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One Earth - One Ocean

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Wir sind Menschen, die eine saubere Zukunft aktiv gestalten wollen.

Unser Ziel ist es, unsere Erde vom Plastikmüll zu befreien.

Die Situation
Auf den Weltmeeren schwimmen bereits heute 5 riesige Teppiche aus Plastikmüll. Der größte Müllteppich schwimmt im Pazifik und ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. so groß wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen.
Wenn diese Verschmutzung im derzeitigen Tempo voranschreitet, werden wir die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt haben. Ein Szenario wie aus einem schlechten Katastrophenfilm, leider nur bereits heute bittere Wahrheit.

Unsere Idee
Wir möchten die Öffentlichkeit aufwecken, die Situation und die Konsequenzen sichtbar machen und eine zukunftsweisende Lösung umsetzen:

Die Lösung
Mit neuen Technologien werden wir den Plastikmüll auf den Meeren

  • sammeln, sortieren, zerkleinern und
  • direkt vor Ort umweltschonend zu Öl umwandeln oder
  • wieder in den Produktionszyklus rückführen.

Jeder kann dabei mitmachen, auch Sie!

 

Was macht die Seekuh?
Die Seekuh, also unser nächstgrößeres Müllsammelschiff
mit 12 x 9 Metern für küstennahe Gewässer,
nimmt jetzt langsam Formen an. Nach Ausschreibung
im November liegen uns inzwischen die Angebots
dreier Werften vor. Wir haben uns für eine Werft in
Lübeck entschieden, hier soll die „Kiellegung“ noch im
Dezember stattfinden.
Nachdem wir seit Monaten auf die Genehmigung der
Baupläne für die Seekuh durch den Germanischen
Lloyd (Schiffs-TÜV) warten, soll dies auch noch in
diesem Jahr erfolgen. Damit wäre diese
kostenintensive aber wichtige Hürde genommen.
Die erste Seekuh auf Basis der Katamaran-Form wird
trotz ihrer Größe zerlegbar sein und passt in einen
Standard-Frachtcontainer, mit dem sie zu Einsätzen in
alle Welt verschickt werden kann.

Was macht die Seekuh?

Die Seekuh, also unser nächstgrößeres Müllsammelschiff mit 12 x 9 Metern für küstennahe Gewässer,nimmt jetzt langsam Formen an. Nach Ausschreibung im November liegen uns inzwischen die Angebotsdreier Werften vor. Wir haben uns für eine Werft in Lübeck entschieden, hier soll die „Kiellegung“ noch im Dezember stattfinden.Nachdem wir seit Monaten auf die Genehmigung der Baupläne für die Seekuh durch den Germanischen Lloyd (Schiffs-TÜV) warten, soll dies auch noch in diesem Jahr erfolgen. Damit wäre diese kostenintensive aber wichtige Hürde genommen. Die erste Seekuh auf Basis der Katamaran-Form wird trotz ihrer Größe zerlegbar sein und passt in einen Standard-Frachtcontainer, mit dem sie zu Einsätzen in alle Welt verschickt werden kann.

Was macht die Seekuh?Die Seekuh, also unser nächstgrößeres Müllsammelschiffmit 12 x 9 Metern für küstennahe Gewässer,nimmt jetzt langsam Formen an. Nach Ausschreibungim November liegen uns inzwischen die Angebotsdreier Werften vor. Wir haben uns für eine Werft inLübeck entschieden, hier soll die „Kiellegung“ noch imDezember stattfinden.Nachdem wir seit Monaten auf die Genehmigung derBaupläne für die Seekuh durch den GermanischenLloyd (Schiffs-TÜV) warten, soll dies auch noch indiesem Jahr erfolgen. Damit wäre diesekostenintensive aber wichtige Hürde genommen.Die erste Seekuh auf Basis der Katamaran-Form wirdtrotz ihrer Größe zerlegbar sein und passt in einenStandard-Frachtcontainer, mit dem sie zu Einsätzen inalle Welt verschickt werden kann.

site internet:

oneearth-oneocean.de/